Kurz gesagt
BildAmpel ist ein automatisierter erster Bildrechte-Check. Der Dienst trifft keine rechtsverbindliche Aussage, sondern zeigt Risikohinweise: Stockfoto-Treffer, unklare Herkunft, externe Quellen, Metadaten und Bilder, die auf vielen anderen Websites auftauchen.
1. URL eingeben
Sie geben die URL einer Website an, fuer die Sie verantwortlich sind oder fuer die Sie eine ausdrueckliche Berechtigung haben. Ein Benutzerkonto ist nicht erforderlich.
2. Website crawlen
Der Scan prueft bis zu 20 oeffentlich erreichbare Unterseiten und bis zu 100 Bilder. Dazu gehoeren sichtbare Bilder, Hintergrundbilder, Galerien und typische lazy-loaded Website-Assets.
3. Risikosignale auswerten
- Reverse-Image-Signale: Wo erscheint dasselbe oder ein aehnliches Bild im Web?
- Stockfoto-Signale: Hinweise auf Plattformen wie Shutterstock, Getty Images, Adobe Stock oder iStock.
- Design-Plattform-Signale: Hinweise auf Canva, Freepik, Envato oder aehnliche Quellen.
- Metadaten und URL-Muster: Copyright-Felder, Software-Spuren, externe CDNs und typische Stockfoto-Dateinamen.
4. Risikoampel pro Bild
Jedes Bild wird als HOCH, MITTEL, GERING oder UNBEKANNT eingestuft. Die Ampel soll priorisieren: Welche Bilder sollten sofort geprueft oder ersetzt werden, und bei welchen reicht es, vorhandene Nachweise sauber aufzubewahren?
5. Kostenloses Ergebnis, optionaler PDF-Bericht
Die Risiko-Uebersicht ist kostenlos. Wenn Sie die Details zu jedem Bild brauchen, koennen Sie den vollstaendigen PDF-Bericht einmalig fuer 39 EUR freischalten.
Was BildAmpel nicht leisten kann
BildAmpel kann nicht in Ihre Stockfoto-Accounts, Agenturordner oder alten Rechnungen schauen. Ein markiertes Bild kann korrekt lizenziert sein, wenn Sie den Nachweis haben. Ein unauffaelliger Scan ist keine Garantie. Fuer Rechtsfragen sollten Sie einen Fachanwalt fuer Urheberrecht einbeziehen.
Naechster Schritt
Wenn Sie den Ablauf als Arbeitsprozess nutzen moechten, lesen Sie den Ratgeber zum Pruefen von Bildrechten auf Websites. Den Aufbau des PDFs sehen Sie im Beispielbericht.